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Aktuelles

ASB-Rettungshundezug freut sich über eine großzügige Spende

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Auf dem Foto von links nach rechts: ASB Dienststellenleiterin Claudia Martin-Nann, Nadin Bühler, Zugführerin Barbara Hintermeister, IMH-Mitarbeiter Marcus Wimbauer, 1. Vorsitzender IMH Dr. Horst Simon, Irmgard Schaz, Lukas Hartl 

Der ASB-Rettungshundezug Tuttlingen, der in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen feiern kann, konnte heute zwei AED-Geräte (automatisierte externe Defibrillatoren) als Spende entgegennehmen. Überreicht wurden die lebensrettenden Geräte durch den ersten Vorsitzenden der IMH e. V., Herrn Dr. Simon und IMH Mitarbeiter Marcus Wimbauer. Der Verein „Internationale medizinische Hilfe“ hat es sich seit über 30 Jahren zur Aufgabe gemacht, Leben zu schützen (http://www.imh-ev.de). Neben vielen anderen Aktionen ist die Bereitstellung von medizinischen Geräten für Hilfsorganisationen oder Krankenhäuser ein Ziel. Finanziert werden diese Anschaffungen ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge. Die Zugführerin des ASB-Rettungshundezugs Barbara Hintermeister freute sich sehr, dass mit dieser Spende eine wichtige, im Ernstfall lebensrettende Lücke im Einsatzgepäck geschlossen wurde. „Dies bringt uns die Sicherheit, dass man nun in einem Sucheinsatz auch in einer lebensbedrohlichen Situation, wie z. B. einem Herz-Kreislauf-Versagen wirkungsvoll und sicher Erste Hilfe leisten kann!“ Mit einem kleinen Imbiss bedankten sich die ehrenamtlichen Hundeführer des Arbeiter-Samariter-Bundes für die großzügige Unterstützung!

Interessenten für die ehrenamtliche Rettungshundearbeit – gern auch als Helfer ohne Hund – können sich jederzeit unverbindlich zu einem Schnuppertraining unter 0173-963 22 10 anmelden oder unter www.asb-rettungshunde.de informieren.

Neu gewählter Vorstand des ASB Region Tuttlingen

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Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 7. März 2018 wurde der Vorstand des ASB Region Tuttlingen neu gewählt. Im Amt bestätigt bzw. wiedergewählt wurden der Vorsitzende Hellmut Dinkelaker (r.), die 1. stellvertretende Vorsitzende Barbara Hintermeister (2.v.r.), sowie die 2. stellvertretende Vorsitzende Christine Merk (2.v.l.). Neu in das Vorstandsgremium als Beisitzerin gewählt wurde Nadin Bühler (l.).

Rettungshunde des ASB Tuttlingen erhalten digitale Funkmeldeempfänger

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22. November 2017

Über eine großzügige Spende des IMH  e. V. (Internationale medizinische Hilfe e.V.) konnten sich heute die Mitglieder des ASB Rettungshundezugs Tuttlingen freuen. In Anwesenheit des 1. Vorsitzenden des ASB Herrn Dinkelaker und der Dienststellenleiterin Frau Martin-Nann überreichte ihnen der Vorstandsvorsitzende des IMH Herr Dr.  Horst Simon und sein Mitarbeiter vor Ort Markus Wimbauer  5 digitale Funkmeldeempfänger. Diese Geräte ermöglichen im Einsatzfall eine schnellstmögliche exakte Alarmierung der Hundeführer und Helfer über die Rettungsleitstelle.  Nach der erneuten Spende des IMH sind nun im Landkreis  fast alle Mitglieder  des  Rettungshundezugs mit diesem wichtigen Einsatzmittel ausgestattet.

Die IMH e. V.  unterstützt Gruppierungen und Organisationen, die dem Allgemeinwohl  dienen, bei der Anschaffung medizinischer und technischer Geräte und hilft Menschen , die im In- oder Ausland in Not geraten sind.  ASB Zugführerin Barbara Hintermeister unterstrich wie dankbar sie für die Unterstützung des IMH   ist; denn alle Mitglieder  arbeiten ehrenamtlich und finanzieren ihr zeitaufwendiges Engagement selbst.

Interessenten für die Rettungshundearbeit  - mit Hund oder auch als Helfer ohne Hund  – können sich jederzeit unter 0173-963 22 10 melden oder über unsere Homepage über die Arbeit der Rettungshundestaffel informieren.

Erfolgreicher Tag für die Rettungs- und Besuchshundestaffel des ASB Tuttlingen.

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Rund 400 zum großen Teil ehrenamtliche Einsatzkräfte der Tuttlinger Rettungs- organisationen präsentierten heute beim „ Blaulichttag“ am Donauspitz ihr Leistungsspektrum. Neben DRK , DLRG, Feuerwehr, Polizei und THW waren auch die Mitglieder des ASB-Rettungshundezugs zur Stelle, um der interessierten Bevölkerung mit kleinen Vorführungen und vielen Informationsgesprächen einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Die widrigen Wetterverhältnisse hatten die Ankunft des Ehrengastes Herrn Bundesinnenminister Thomas de Mazière stark verzögert, sodass sein geplanter Rundgang zu allen Organisationen aus terminlichen Gründen leider nicht möglich war. Nach einer kurzen Ansprache, in der der Bundesinnenminister die Wichtigkeit des Ehrenamtes unterstrich fand ein kurzes Round-Table-Gespräch zwischen den Leitern der Hilfsorganisationen und Herrn de Mazières statt, in dem sich der Bundesinnenminister über Probleme bzw. Verbesserungswünsche der ehrenamtlichen Hilfskräfte informieren ließ.

Insgesamt zeigte der Blaulichttag, dass die Tuttlinger Rettungsorganisationen –sowohl die ehrenamtlichen als auch die hauptamtlichen problemlos und kameradschaftlich miteinander zusammenarbeiten

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